Auch 2012 tobt sich der Affe wieder ausgiebig auf dem Bildschirm aus. Den Anfang macht am Dienstag, den 7.2. die ZDF- Sitzung „Typisch Kölsch“ (ZDF, 20.15 Uhr).
Dann folgt am Sonntag, den 12.2.12 die Sendung „Blötschkopp & Rampensäue“ (WDR, 20.15 Uhr). Hier ist Klaus Rupprecht als Pate für den abgedrehten Zauberer „Schmitz- Backes“ im Einsatz.
Am Dienstag, den 14.2. (ZDF, 20.15 Uhr) läuft die Ausstrahlung der diesjährigen Ausgabe von „Karneval hoch Drei“ mit dem bewährten Moderatoren- Team Mirja Boes, Thomas Neger sowie Klaus Rupprecht – mal mit, mal ohne Willi.
Und einen Tag später, am Mittwoch den 13.2. folgt der Auftritt in der Düsseldorfer Fernsehsitzung (ARD, 20.15 Uhr).
Viel Affe für Eure Gebühren!!!!
Endlich ist es soweit!
Schon lange plant Klaus ein eigenes abendfüllendes Programm, aber wer soll zwei Stunden lang einen plappernden Affen ertragen? Und da Klaus ansonsten über kaum nennenswerte Talente verfügt und das Vorlesen von Telefonbüchern oder Modellieren mit Kartoffel- Püree nur einen begrenzten Unterhaltungswert hätte, taten sich zwei Gleichgesinnte zusammen und dachten sich „Gemeinsam sind wir stark (unterbelichtet)!“
Martin Schopps aus Köln – wie Klaus bekannt geworden im Kölner Karneval, aber mit einem ebenso außerhalb der Pappnasen- Zeit tauglichen Humor gesegnet – vervollständigt das Personal zu „Zwei und ein halber Affe“. Ein abwechslungsreiches Programm mit einer Mischung aus „Best-of“, neuem Blödsinn und gemeinsamen Aktionen. Je zwei Shows gibt es im Mai 2012 in Köln und Moers. Weitere Details verrät der FLYER.
Singen ist nicht in erster Linie die Aufgabe von Klaus & Willi, aber zur Auflockerung des Programms gaben die beiden in den vergangenen Jahren immer mal wieder eine musikalische Einlage. Jetzt gibt es erstmals einen komplett eigenen Titel. Der Text dreht sich um die Welt der Prominenten, die von Peinlichkeiten nur so wimmelt. Der Song steht für alle als GRATIS- DOWNLOAD zur Verfügung – bedient Euch!
Alle Jahre wieder heißt es Ende Oktober für die Kölner Künstler, Ihre neuen Programme vorzustellen. Dies geschieht im Fall von „Klaus & Willi“ im Rahmen des Präsentationsabends des „Klub Kölner Karnevalisten“. Wie so oft in den Vorjahren musste der Affe wieder einmal bis zum Schluss des Abends warten, bevor er sein mehr oder weniger dummes Zeug unter das Volk streuen durfte. Das ist einerseits eine Ehre, andererseits aber auch eine Bürde. Aber es hat sich gelohnt: Nach 25 Minuten Programm gab es einmal mehr stehende Ovationen der Gäste im Maritim – das ist ein gutes Omen für eine erfolgreiche Session 2011/2012.
Nach einer extrem langen Session 2011 war für „Klaus & Willi“ in diesem Jahr nicht viel Zeit zum Pausieren. So viele Jahresauftritte wie noch nie zuvor standen auf dem Terminkalender. Firmen- Events, Vereinsjubiläen und andere Veranstaltungen galt es zu „belustigen“, denn auch außerhalb der närrischen Zeit sind die zwei ein gefragtes Comedy- Gespann, und da man dort nicht so sehr auf die Uhr schauen muss, kommen auch gern mal 45 Minuten Programm zusammen – zur Freude des Publikums und auch von Klaus Rupprecht, der mal eine ganz andere Bandbreite zeigen kann.
Die drei tollen Tage werden für Klaus & Willi vorverlegt. Durch Zufall werden die drei TV- Produktionen, an denen sie in dieser Session beteiligt sind, an drei aufeinanderfolgenden Tagen ausgestrahlt.
Im Einzelnen sind dies:
Am 1. März ab 20.15 Uhr im ZDF die Show „Karneval hoch drei“. Neben Gastgeber Klaus Rupprecht (mal mit, mal ohne Willi) moderiert wie in den vergangenen Jahren Thomas Neger das Programm, aber erstmals wird das Trio komplettiert durch Isabell Varell. Sie springt in diesem Jahr für Mirja Boes ein, die kürzlich Mama wurde.
Neben den bewährten Karnevalsgrößen aus den drei Hochburgen (Klaus & Willi haben dabei auch einen Solo- Auftritt) ist als Stargast Jürgen Drews mit dabei.
Am 2. März sind Klaus & Willi Gast in der ARD ab 20.15 Uhr bei „Karneval in Düsseldorf“ und am 3. März wieder im ZDF ab 20.15 Uhr in der traditionellen Mädchensitzung „Mer loss d’r Dom in Kölle“.
Bemerkenswert hierbei: Klaus Rupprecht wird jedes Mal ein etwas anderes Programm präsentieren. Dabei wird es sich um einen Mix aus aktuellen Gags und einigen schönen Geschichten der letzten Jahre handeln – damit es nicht langweilig wird.
Mal ganz was anderes – unter diesem Motto übernahm Klaus Rupprecht im Spätsommer 2010 die Moderation des großen „Rattepack“- Konzerts im Kölner Maritim. Hierbei ging es um das Kölsche Pendant zum legendären „Rat Pack“ aus Las Vegas. Zusammen mit den Initiatoren Oliver Bluhm und Uwe Modler, und unterstützt von der hervorragenden „Swing vum Rhing“- Big Band unter der Leitung von Markus Quodt wurde den 1000 Gästen ein musikalischer Leckerbissen mit witzigen Einlagen geboten. Willi durfte zwischenzeitlich über Konzerte im allgemeinen schwadronieren und Klaus sich erstmals musikalisch betätigen. Der Song „Fremd in diese Stadt“ thematisierte auf ironische Art die Schwierigkeit einer Ruhrgebietlers, sich in Köln sprachlich zurecht zu finden. Das Publikum hatte seinen Spaß – und Klaus ohne Willi auch. Der Abend war rundherum gelungen und minutenlange stehende Ovationen waren der Dank der Gäste.
Alle Jahre wieder schreibt der geneigte Künstler sich am heimischen Schreibtisch die Finger wund, um ein neues vernünftiges Programm zu kreieren. Der entscheidende Termin für dessen Premiere ist dann immer der große Vorstellabend des „Klub Kölner Karnevalisten“ im Maritim. Klaus & Willi mussten als letzte Redner auf die Bühne. Das war eine schwierige Position, aber der Saal dankte es den beiden anschließend mit stehenden Ovationen.
Es ist Aschermittwoch. Die Session 2010 ist Geschichte. Aber was für eine?
Und hier noch paar interessante Zahlen:
190 Auftritte von Neujahr bis Aschermittwoch
Ca. 20 Millionen Zuschauer (davon ca. 150.000 live, der Rest vor den TV- Geräten)
14.700 gefahrene Kilometer
27 Liter Scheibenwaschlösung gegen Salz und Schneematsch
33 Liter Liter Tee sowie 12 Gläser Honig (zum Süßen des Tees und Ölen der Stimmbänder)
28 Liter Multivitaminsaft sowie 50 Vollkorn- Butterbrote, damit man fit bleibt, aber auch 10 Ausflüge zu den Restaurants eines bekannten schottischen Milliardärs
550 Halsbonbons (davon ca. 180 für Begleitung)
92 Orden
ca. 10 Kilo dem Willi auf der Bühne geschenkte Bananen
ca. 500 „Alaaaf“- Rufe auf der Bühne, ca. 100 Helau- Rufe sowie einige weitere alternative (z.B. „Halt Pohl“ oder „I-Ah“, Gott- sei- Dank kein „Piss off“)
ca. 2500 Autogramme
ca. 1000 Fotos mit Fans
Unzählige Fragen zum Thema Bauchreden, dabei größtenteils intelligente (z.B. „Wie funktioniert das?“) sowie eine dumme („Können Sie nach den Auftritten noch zwischen sich und dem Affen unterscheiden?“)
Zwei dämliche Pannen: Ein Tritt in die verdauten Reste einer ehemaligen Hundemahlzeit mit zweitägigen Nachwirkungen auf die Atmosphäre im Auto sowie ein vom Affendompteur selbst verursachter PKW- Schaden trotz funktionierendem ParkPilot- System
Wie in den Vorjahren sind der Affe und sein Anhängsel auch in dieser Session wieder dreimal im TV vertreten. Zunächst am 2. Februar in der Sendung „Karnevalissimo“ (ZDF, 20.15 Uhr). Dort wird den beiden (oder nur
Dann läuft am Dienstag, den 9. Februar die Produktion „Karneval hoch drei“ (ZDF, 20.15 Uhr), bei der das Mensch- Tier- Gespann bereits zum vierten Mal zusammen mit Mirja Boes und
Hoffentlich gibt es gute Quoten, dann bleibt es auch zukünftig dabei.
Bereits im November 2009 wurde die 11. Ausgabe der erfolgreichen Show "Karnevalsissimo" aufgezeichnet. Ein zentraler Bestandteil der Sendung ist die Verleihung des ZDF- Ehrenpreises "Dat Kölsche Hätz" an verdiente Karnevalisten. Diesmal wurden der Affe und sein Träger ausgezeichnet.Vielen Dank dem ZDF für die Ehre!
Die Show wird am Dienstag, dem 2. 2.2010 ab 20.15 Uhr im ZDF ausgestrahlt.
Toller Erfolg für Klaus & Willi: Bei beiden karnevalistischen TV- Produktionen, in denen sie mitwirkten, erreichten sie die höchte Zuschauer- Quote aller Auftretenden. Sowohl bei "Karneval hoch drei" als auch bei der ZDF- Mädchensitzung "Mer losse d'r Dom en Kölle" schalteten die meisten Zuschauer ein, als der Affe seinen Blödsinn verzapfte. Weiter so, Willi!
Wen man in der Session nicht so alles trifft! Da hatte Klaus Rupprecht mal eine kurze Pause im karnevalistischen Tourstress für eine Stärkung im China- Restaurant genutzt, und wer saß am Nebentisch? Das größte Idol, das Redner im Karneval haben: Hans Süper vom legendären "Colonia Duett" (später "Süper- Duett"). Sofort entstand ein lockeres Gespräch über „alte Zeiten“. Hans und seine Frau Helga genießen ihren närrischen Ruhestand, sind aber nach wie vor am Kölschen Fasteleer interessiert. Ein schönes Erlebnis in einer hektischen Zeit.
Bliev esu wie do bes, leeven Hans! Du warst und bist der Größte!
Auch das gehört zu einer Session: Eben noch stehen Klaus & Willi noch in einem kleinen Zelt im Jülicher Land vor 150 Jecken auf der Bühne und eine knappe Stunde später schon vor 10.000 ausgelassenen Menschen in der Lachenden KölnArena – pardon – Lanxess Arena. Da muß man erst einmal tief Luft holen. Aber beides ist auf seine Art toll und man möchte nicht darauf verzichten. Alle 10.150 Menschen hatten auf jeden Fall großen Spaß an den frechen Sprüchen.
Na, das hat ja prima geklappt.
Mit Wissen und auch etwas Glück konnte Klaus Rupprecht (zeitweise unterstützt von Willi) das NRW- Duell für sich entscheiden und den Gewinnbetrag von € 3000,00 zu gleichen Teilen den Organisationen „Klartext für Kinder e.V.“ in Moers und dem Streetcafé „Pro Kids“ in Duisburg zukommen lassen.
Spaß gehabt und Gutes getan – das darf öfter sein. Vielen Dank dem WDR!