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Session 2010 – eine Bilanz

Es ist Aschermittwoch. Die Session 2010 ist Geschichte. Aber was für eine? Klaus Rupprechts Fazit: "Eine der besten aller Zeiten! Trotz des härtesten Winters, den ich je während einer Karnevalszeit erlebt habe, klappte (fast) alles reibungslos. Bis auf drei Ausnahmen waren wir immer pünktlich, es gab keine gesundheitliche Schwächephase und die Stimme hielt über die gesamte Zeit durch. Die entscheidende Frage ist natürlich: Wie ist das Programm angekommen? Und da lässt sich sagen: Außer einem grottenschlechten sowie drei bis vier ebenfalls unbefriedigenden gab es unglaublich viele tolle Auftritte mit Standing Ovations und Zugaben – Vielen Dank dafür meinem Publikum!“ 

Und hier noch paar interessante Zahlen: 

190 Auftritte von Neujahr bis Aschermittwoch

Ca. 20 Millionen Zuschauer (davon ca. 150.000 live, der Rest vor den TV- Geräten)

14.700 gefahrene Kilometer

27 Liter Scheibenwaschlösung gegen Salz und Schneematsch

33 Liter Liter Tee sowie 12 Gläser Honig (zum Süßen des Tees und Ölen der Stimmbänder)

28 Liter Multivitaminsaft sowie 50 Vollkorn- Butterbrote, damit man fit bleibt, aber auch 10 Ausflüge zu den Restaurants eines bekannten schottischen Milliardärs

550 Halsbonbons (davon ca. 180 für Begleitung)

92 Orden

ca. 10 Kilo dem Willi auf der Bühne geschenkte Bananen

ca. 500 „Alaaaf“- Rufe auf der Bühne, ca. 100 Helau- Rufe sowie einige weitere alternative (z.B. „Halt Pohl“ oder „I-Ah“, Gott- sei- Dank kein „Piss off“)

ca. 2500 Autogramme

ca. 1000 Fotos mit Fans

Unzählige Fragen zum Thema Bauchreden, dabei größtenteils intelligente (z.B. „Wie funktioniert das?“) sowie eine dumme („Können Sie nach den Auftritten noch zwischen sich und dem Affen unterscheiden?“)

Zwei dämliche Pannen: Ein Tritt in die verdauten Reste einer ehemaligen Hundemahlzeit mit zweitägigen Nachwirkungen auf die Atmosphäre im Auto sowie ein vom Affendompteur selbst verursachter PKW- Schaden trotz funktionierendem ParkPilot- System